'Schoenheit liegt immer im Auge des Betrachters''
Nobody's Purrfect (Niemand ist vollkommen)

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InfoInformation
Falls Sie Interesse an einem Jungtier von uns haben, bestehen wir nachdruecklich auf persoenlichem Besuch in einer gemuetlichen Atmosphaere, um ein liebevolles und geeignetes Zuhause fuer unsere Jungtiere auszusuchen. Fuer die Terminabsprache rufen Sie uns bitte an, da vorab bereits viele Fragen geklaert werden koennen. Danach heissen Sie bei uns Herzlich Willkommen!

Unser Zucht ist bei der FIFe und somit direkt bei der 1-DEKZV e.V. Ordnungsgemaeß Registriert. Demnach erfuellen wir alle vorgegebenen Leistungen als serioeser Zuechter und Liebhaber.

Bei E-Mail Anfragen, moechte ich Sie bitten, sich mit Namen vorzustellen und mir Ihre Tel. Nummer zu benennen. Gerne rufe auf Wuensch zurueck. E-Mails, die nur Preisanfragen beinhalten, beantworte ich Grundsaetzlich nicht mehr.

Familie: Martin & Agnes Ziemendorf und Dearcat's Baerchen seit Jahr 1998

 
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Wir moechten darauf hinweisen, dass eine dauerhafte ‚Einzelhaltung' nicht vom Vorteil fuer eine Katze ist. Katzen schaetzen ueber alles Gesellschaft, pflegen soziale Kontakte, Spielen und Kuscheln miteinander. Katze ist KEIN Einzelgaenger. Ein Mensch ist nie ein "Katzenersatz" fuer das Tier. Eine Lebenslange Vergesellschaftung von mindestens zwei Tieren stellt eine optimale Voraussetzung fuer Glueckseligkeit, Vitalitaet und Katzengerechte Haltung.
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- - - 'wenn die Einzelkatze reden koennte'- - -

Moechten Sie wissen ob ein Jungtier auf der suche nach eine Familie ist ? Sprechen Sie uns unverbindlich an.

 

Alle vorgestellten Kaetzchen stammen aus vorjaehrigen Verpaarungen und sind vergeben

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Sie haben bei uns nicht das erwuenschte Kaetzchen in Ihrer Farbe oder dem gesuchten Geschlecht gefunden? Sehr gerne bin ich Ihnen behilflich und gebe Auskunft ueber eine Familiaere, serioese Hobbyzucht, den ich persoenlich kenne. Setzen Sie sich mit mir Telefonisch in Verbindung.

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Wir reden nicht nur, wir handeln auch! Und trotzt Hobbyzucht, legen wir sehr grossen Wert auf Tierschutz. Unsere Katzen geben wir ausschliesslich Kastriert ab. KASTRATION MACHT DAS TIER NICHT MINDERWERTIG !
Seit 2007 kastrieren wir VOR der Abgabe.

Im Alter von einer Woche ist ein Kaetzchen etwa 15 cm lang

Katzenkinder
'Ernaehrung und Aufzucht ohne Kompromisse'

Eine Katze durchlaeuft in ihren Leben normalerweise vier Phasen: Neugeborenen Phase, Sozialisierungsphase, Jugendzeit und Erwachsenalter.
Es gibt sehr viele Gruende dafuer weshalb Sie sich mit der Kindheit Ihres Kaetzchens auseinandersetzen sollten. Viele Charaktereigenschaften werden in den ersten 12 Lebenswochen gepraegt, und Verhaltensstoerungen sind oft auf eine unglueckliche Kindheit zurueckzufuehren.

Solange ein Katzenbaby sein Nest nicht verlassen kann, versorg die Mutter mit allem was es fuer den Start ins Leben braucht. Die Muttermilch enthaelt alle Proteine, Fette, Vitamine, und Mineralstoffe. Die Erstnahrung ist hochverdaulich, mit der Zunge regt die Mutter den Darm an, damit die wenigen unverdaulichen Bestandteile ihn passieren. Dank ihrer inneren Uhr stups sie die Kleinen puenktlich zur Milchquelle. Sie waermt und schuetzt den Nachwuchs zugleich. Deshalb die richtige Ernaehrung der Katzenkinder faengt schon bei der Mutter an. Und um diese Aufgabe ohne Kompromisse zu erfuehlen muss der Zuechter die Pflege des Muttertiers mit all den Aufgaben uebernehmen. Sie muss große Menge an Naehrstoffreichen Futter & Ergaenzungen aufnehmen und weitergeben.

Bei der Ernaehrung der Kaetzchen haengt viel von der richtigen Futterwahl und Technik ab. Durch falsch gewaehltes, aufbereitetes oder verdorbenes Futter drohen Gesundheit Schaeden. Z.B. Traechtige, saeugende und wachsende Katzen sollten ein spezielles Aufzuchtfutter mit dazugehoerigen Ergaenzungen in ausreichende Mengen erhalten, um eine Unterversorgung auszuschließen und Vorbeugen.

Erste Lebenswoche
Taegliche Gewichtskontrolle und zaertliche Umgang mit dem Mensch - praegen fuer ein ganzes Leben. In den ersten 24 Stunden nach der Geburt laesst die Katzenmutter ihren Wurf keine Sekunde aus den Augen. Auch nach der ersten gruendlichen Reinigung faehrt sie fort, die Jungen zu lecken und anzustupsen, um sie zum Saeugen anzuregen. Die erste Milch, das sog. Kolostrum unterscheidet sich in der Zusammensetzung von der Milch, die ab dem dritten Tag produziert wird. Durchschnittlich wiegt ein Kaetzchen bei der Geburt nur ca. 100g. Die ersten Lebenstage vergehen im Wechsel zwischen Trinken und Schlafen. Die Kaetzchen scheinen sehr lebhaft zu traeumen und zucken im Schlaf oft zusammen. In den naechsten Wochen entwickelt sich allmaehlich der Wechsel zwischen ‚ruhigen' Phasen und Traumphasen. Die Katzenkinder sind nicht in der Lage, ihre Koerpertemperatur aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grund ist es unerlaesslich, dass sie die ersten Tage in engen Kontakt mit dem warmen Bauch ihrer Mutter verbringen. Wenn die Katzenmutter ihren Wurf einmal kurz verlaesst, versuchen die Kaetzchen, sich zu einem Knaeulen zusammenzufuegen und so ihre Koerperwärme moeglichst effektiv zu erhalten.
Der Suchreflex
Die Katzenkinder erkennen an der Waerme und am Geruch wo sich ihre Mutter befindet. Wenn sie mit dem Koerper der Mutter in Kontakt sind, krabbeln oder besser gesagt ‚voranrobben' sie an ihren Bauch entlang, schwingen der Kopf nach beiden Seiten und suchen nach einer Zitze.

Zweite Lebenswoche
Zwischen dem 7 und 12 Lebenstag oeffnen sich die noch wasserblauen Augen, die immerhin schon hell und dunkel unterscheiden koennen. Sie wachsen jetzt schnell und lernen jeden Tag etwas Neues. Die Kaetzchen schnurren beim Saugen und regen mit noch weichen Krallen gegen den muetterlichen Leib den Milchfluss an. Sie haben mittlerweile gelernt, dass die im hinteren Bauchbereich gelegenen Zitzen die meiste Milch produzieren. Jedes Kaetzchen hat ihr ‚eigene' Zitze und verteidigt es. Obwohl sich die Muskulatur zur Steuerung der Gliedmaßen bereits schnell entwickelt, koennen sich die Kaetzchen in der zweite Lebenswoche nur krabbeln vorwaertsbewegen.
Die Tragstarre
Gelegentlich kann es vorkommen, dass ein Kaetzchen aus dem Nest faellt oder versehentlich wegkrabbelt - stoeßt einen Hilferuf an der Katzenmutter aus. Die Mutter packt das Kaetzchen einfach am Genick an. In diesem Bereich befinden sich Nervenenden, die ein bestimmtes Verhalten, die sog. Tragestarre, ausloesen. Das Kaetzchen laesst sich haengen, Schwanz und Beine werden angezogen. Das ermoeglicht es der Katze, ihr Junges muehelos und sicher zu tragen.
Entwicklung der Sinne: Sehvermoegen, Hoervermoegen. Waehrend der zweiten Lebenswoche richten sich die Gehoergaenge. Jetzt sind die Kaetzchen in der Lage, auf die verschiedensten Geraeusche zu reagieren.
Am Ende der zweiten Wochen habe die Jungtiere bereits eine ganze Menge dazugelernt. Sie versuchen sich auf eigene Fueße zu stellen, da sie ihre Vorerbeine relativ gut koordinieren koennen. Die Kaetzchen erkennen die Mutter, Geschwister und Nest. Erste Beobachtungen animieren zum Imitieren: Kratzen, Putzbewegungen, Schwanzpeitschen. Mit dem 15. Lebenstag endet die Neugeborenen Periode.

Dritte Lebenswoche
In dieser Woche werden Hoer-und Sehvermoegen des Kaetzchens weiter geschaerft. Die Jungen lernen, die Richtung zu bestimmen, aus der ein Geraeusch kommt. Einige Tage spaeter koennen die Kaetzchen einen beweglichen Gegenstand mit den Augen verfolgen. Der Suchreflex wird jetzt ueberfluessig, da die Jungtiere jetzt sehen koennen. Sie verbringen immer noch 70 % der Zeit schlafend, strotzen aber in den Wachphasen vor Tatendrang. Sie koennen die Bewegungen besser steuern.
Das Gebiss
Jetzt brechen die Milchzaehne des Kaetzchens durch. Insgesamt entwickeln sich im Lauf der naechsten drei Wochen 26 Milchzaehnen- 12 Schneidezaehne, 4 Eckzaehne, 10 Backenzaehne.
Einfluss der Mutterkatze auf ihre Jungen
Die Mutterkatze verbringt noch viel Zeit mit dem Nachwuchs. Sie laesst aber auch einmal die Jungen eine Weile alleine. Die Mutter vermittelt ihren Jungen alles, was fuer deren Emotionale Entwicklung so wichtig ist. Ihre staendige Aufmerksamkeit foerdert alle Sinne. Forschungsdrang der Kaetzchen wird staerker und sie lernen schneller. Der Mensch gibt zusaetzlich Anreize fuer eine optimierte Sozialisierung und Praegung.
Ernaehrung der Mutterkatze
Es ist von Lebenswichtiger Bedeutung, dass die Mutterkatze immer wohlgenaehrt ist, damit keine Entwicklungsstoerungen bei den Kaetzchen wie z.B. durch Eiweißmangel hervorgerufen werden, wo sie das Eiweiß fuer das Gehirn und Nervensystem so dringend benoetigen. Eine saeugende Katze, muss mehr hochwertige Nahrung zu sich nehmen als gewoehnlich, damit sie genuegend Milch produziert und ihre Jungen als auch sich selbst mit genuegend Naehrstoffen versorgen kann. In Sache Ernaehrung sind die Kaetzchen immer noch voll und ganz auf ihre Mutter angewiesen. Doch muss die Mutter sie jetzt nicht mehr zur Nahrungsaufnahme auffordern - die Jungen bestimmen selbst, wann sie saugen wollen. 

Vierte Lebenswoche
Mit zunehmender Mobilitaet der kleinen Kaetzchen muss ihre Mutter staendig auf der Hut sein. Die Kaetzchen folgen der Mutter aus dem Nest, noch unsicher, ohne echte Balance, aber auch ohne Angst. Sie probieren die erste Nahrung und lernen die Toilette kennen. Fremden werden neugierig, aber mit gestraeubten Fell und Katzenbuckel empfangen.
Entwicklung der Sinne
Die Jungen sind jetzt in der Lage, ihre Koerpertemperatur selbst zu regeln.
Gleichgewicht
Ist jetzt relativ gut ausgebildet, aber die Koordination der Bewegung wie Anschleichen, Klettern, Springen muessen noch trainiert werden.
Sehvermoegen
Das Sehvermoegen ist jetzt so gut ausgepraegt, dass ihre Mutter optisch wahrnehmen und erkennen.
Hoervermoegen
Die Kaetzchen reagieren auf die Rufe der Mutter oder der Geschwister, doch sie fluechten, wenn sie knurrende oder zischende Geraeusche vernehmen.
Stimme
Wenn die Kaetzchen fremde Katze erblicken, stoßen sie zischende Laute aus und straeuben ihre Haar um groeßer zu erscheinen.
Sozialisierung und Kontakt mit den Menschen sind von der großen Bedeutung. Das Sensible Lebewesen sollte an Menschen und auch an andere (falls vorhanden) Haustiere gewoehnt werden. Das Sozialisierungspotential eines Kaetzchens muesst der Zuechter maximal ausschoepfen. Im Idealfall von Anfang an (ab Geburt) den Mensch kennen lernen. Sanftes Streicheln und Zureden sind die ersten Schritte zur erfolgreichen Sozialisierung.
Das Verhalten der Katzenmutter
Das Verhaeltnis der jungen Katzen zum Menschen wird ebenfalls vom Verhalten der Mutter beeinflusst.

Fuenfte und sechste Lebenswoche
Ab jetzt sind die jungen in der Lage, Entfernungen einzuschaetzen und zwischen horizontalen und vertikalen Flaechen zu unterscheiden. Die kleinen kennen jetzt keine Grenzen mehr. Sie suchen die Geschwister statt der Mutter, balgen sich, lernen miteinander das Verhaltensweise. Jetzt schleppt die Mutter ‚Beutetiere' im Form von Spielmaeuse und/oder Plueschspielsachen fuer die Lernstunden an. Am Ende der fuenften Woche ist die Entwicklung des Sehvermoegens fast vollstaendig abgeschlossen und die Kaetzchen haben sich eingehend mit Koerper und Erscheinungsbild auseinandergesetzt. Noch im Alter von vier Wochen schein ein Kaetzchen dagegen nicht zu wissen, wie seine eigene Pfote aussieht.
Die erste feste Nahrung
Zu Beginn der sechsten Woche sollten die Kaetzchen die erste feste Nahrung bekommen, auch wenn sie immer noch regemaeßig Muttermilch zu sich nehmen.
Imitieren der Mutter
Die kleinen Kaetzchen beobachten und imitieren jetzt nahezu jeden Schritt ihrer Mutter. Lernen wir man auf Kratzbaum und andere Gegenstaende klettert. Die Katzenfamilie sollte mindestens noch weitere 6 Wochen zusammenbleiben. Wenn die Jungen von der Mutter zu frueh getrennt werden, bedeutet es vorhersehende Probleme bei der Weiterentwicklung und Sozialisierung.
Das Flehmen
Waehrend der sechsten Lebenswoche entwickeln die Jungtiere zum ersten Mal sog. ‚Flehmen'. Eine bestimmte Haltung, die ausgewachsene Katzen einnehmen, wenn sie die Duftmarke eines Artgenossen beschnueffeln. Mit herabhaengendem Unterkiefer verharrt die Katze fuer einige Sekunden in aeußerster Konzentration. Der Duft wird ueber die Nase und einem zusaetzlichen Geruchsorgan, dem ‚Jacobson' Organ, der sich im Gaumendach befindet, aufgenommen.

Siebte und achte Lebenswoche
Die Kaetzchen entwickeln sich und lernen. Fressen die feste Nahrung bereitwillig, der weiterhin durch Muttermilch unterstuetzt wird. Die Antikoerper lassen nach und somit der ‚passive' Schutz gegen Virus, Bakterien und Pilze Erreger. Es ist an der Zeit, ueber die Entwurmung und erste Grundimmunisierung nachzudenken. Dazu zaehlt in erste Linie die Impfung gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen (RCP). Diese Impfung sollte jede (!) Katze erhalten, unabhaengig davon, ob sie nach draußen darf oder nicht. Parvoviren, Erreger der Katzenseuche, sind sehr stabil und koennen ueber Schuhe oder Kleidung in die Wohnung/Haus getragen werden. Die Folge: unstillbarer waessrige Durchfall, der zum Tode fuehrte. Der sog. Katzenschnupfen wird von mehreren Erregern verursacht, darunter Herpes-Caliciviren sowie Chlamydien.
Eine weitere sehr gefaehrliche Viruserkrankung ist die Leucose (FeLV). Katzen, die sich infizieren, erkranken oft erst spaeter.Mehr ueber Viruserkrankungen findet man in der Fachliteratur oder durch Information beim Virologen oder Tierzarzt.
Eine weitere wichtige Vorbeugungsmaßnahme stellt der Schutz vor Wuermer dar. Fruehe wurde die Prophylaxe bereits bei der Mutter waehrend der Traechtigkeit mehrmals verabreicht. Heute normalerweise und ueblich, folgt die Entwurmung in Regemaeßigen Abstaenden (z.B.alle 3-4 Mon.) das ganze Jahr durch, und vor der Geplanten Deckung (Paarungszeit) der Mutterkatze. Danach Prophylaktisch je nach Alters der Katzenwelpen weitere Entwurmungen in folgen. Der Tierarzt ist der Ansprechpartner bezueglich Entwurmungen und Impfungen.
Aengstliches Ausweichen
Am Ende der Achte Lebenswoche kommt es bei vielen Kaetzchen zu aengstlichen Reaktionen, wenn sie auf andere Menschen oder Tiere treffen, die sie nicht kennen.

Neunte, zehnte und zwoelfte Lebenswoche
Die Spielerischen Kaempfe unter Geschwistern laufen jetzt auf Hochtouren. Das Verhalten fuer die Verstaendigung geuebt. Die Faszination von Spielzeuge alle Art zieht magisch an. Katz und Maus Spiele Foerdern alle Sinne an. Das Milchgebiss ist jetzt vollstaendig, was das richtige Kauen von z.B. Frischem Fleisch ermoeglich. Der Krebsgang - das Katzenkind bewegt sich mit gekruemmten Ruecken im Seitwaertsgang wie ein Krebs. Die Warnung. Das wedeln mit dem Schwanz usw.

Das Katzenkind sollte soviel wie moeglich vielfaeltige Erfahrungen sammeln. Dazu gehoeren etwa der Umgang mit unbekannten Menschen oder Hunden sowie auch Autofahren. Wenn ein Kaetzchen sehr nervoes auf alles Unbekannte reagiert, kann ihr Angst nur durch eine sehr sorgfaeltige Erziehung mit viel Geduld und Liebe genommen werden.

Ein gutes Verhaeltnis zwischen Mensch und Katze basiert auf Vertrauen.

Ein paar Katzenbabys Fotos aus vorherigen Verpaarungen (alle Kaetzchen vergeben)

 

 

 

Stammbaeume im Internet
"Man kann sich zwar mit fremden Federn schmuecken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen"
Zitat vom: Gerhard Uhlenbruck
Betreff: Zwinger Namen und Registernummern. Pedigree Verwirrung veroeffentlicht im Internet.

Bei einem zugekauftem Tier aus anderem FIFe Verein/Verband, wird der Originalstammbaum laut FIFe § und Bestimmungen, zwecks Dokumenten Registrierung umgeschrieben. Eine reine Routine. Das Tier bekommt eine zweite Registernummer mit der Landesbezeichnung wo sein aktueller Besitzer/Zuechter als Mitglied registriert ist - sonst nichts. Den Originalstammbaum inkl. Umgeschriebenen Stammbaum bekommt der Besitzer nach der Umschreibung vom Verein/Verband zurueck. Diese Vorgehensweise sollte die gesamte Registrierung der Nachkommen erleichtern.

Dennoch ich muss leider feststellen, dass Zuechter die ihre Stammbaeume online erstellen und veroeffentlichen - achten gar nicht woher die Vorfahren des zugekauften Tieres tatsaechlich stammen. Es wird fleissig abgeschrieben inkl. Registernummern ohne es zu beachten aus welchem Land und Zucht ein Tier Abstammt. Oder sogar ein Zusatz "of" wird haeufig verwendet indem bei einem zugekauften Tier ein eigener Zwingername dazugeschrieben wird. Ein Betrug !

Gerade die "Neuzuechter" tuen sich sehr schwer einen Ueberblick zu behalten. Deshalb ein Tipp fuer Sie: foerdern Sie eine Kopie des Originalstammbaumes zur Ansicht, und fragen genau nach, somit lassen sich Missverstaendnisse erfolgreich vermeiden. Und den "Alten Hasen" moechte ich ein Tipp mit auf dem Weg geben: bevor Sie ein Stammbaum veroeffentlichen, pruefen Sie alle Angaben des Tieres und Vorfahren als auch vermeiden Sie das "of" Zusatz.
Vielen Dank fuer Ihre Aufmerksamkeit

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